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Japan kann man eigentlich nicht beschreiben, Japan muß man erleben. Ich hatte das Glück, für die Firma in der ich arbeite für 3 Wochen nach Japan zu reisen um dort einen Lehrgang bei einem japanischen Maschinen Hersteller zu besuchen. Natürlich hatten wir auch etwas Freizeit und konnten uns Japan etwas anschauen. Hier nun mein Reisebericht, Japan wie ich es erlebt habe.
Los ging es um 13:00 Uhr ab Dresden mit der Lufthansa nach München und von dort weiter ab 15:30 Uhr direkt nach Tokyo Narita. Der Flug dauert etwa 12 Stunden, also Ankunft am nächsten Tag 10:00 Uhr Ortszeit in Tokyo. In Japan angekommen waren wir nun auf uns selbst gestellt, denn wir mußten noch weiter nach Fujisawa und das ganze mit dem Zug. Vom Flughafen Tokyo Narita, dem internationalen Airport in Tokyo, kann man direkt zum JR-Line Ticketschalter gehen. Am weitesten verbreitet ist in Japan die JR-Line (JR EAST RAILWAY LINE). Von Tokyo Narita aus geht auch eine Expreß Linie über Chiba, Tokyo, Shinagawa, Kawasaki, Yokohama, bis Ofuna, dort umsteigen und noch 2 Stationen bis Fujisawa. Eigentlich hat man das System schnell raus, welcher Zug wohin fährt, da alle Linien farblich gekennzeichnet sind.
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Am Ticketschalter funktioniert das noch ganz gut mit dem Fahrkartenkauf, da die meisten Angestellten auf dem Airport englisch sprechen aber spätestens wenn man aus dem Airport raus ist, fangen die Probleme an. In Japan spricht fast keiner Englisch, selbst in der Firma in der ich meinen Lehrgang hatte, war das so. Wir hatten einen Dolmetscher, der vom japanischen ins englische übersetzt hat. OK, für alle die denken, na ja kein Problem, mit Händen und Füßen geht das schon, prinzipiell ja, aber eben nicht immer, denn spätestens wenn man vor einem japanischen Fahrkarten Automaten steht, wird man das merken. Jetzt wird sicher jemand sagen, na der Automat hat doch sicher auch eine Umschalttaste wo man auf englisch umschalten kann, sicher hat er die, nur muß man wissen wie die aussieht !!!! Wir haben uns das dann von unserem Dolmetscher aufschreiben lassen und haben dann halt am Automaten die japanischen Schriftzeichen verglichen.
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Links der Zettel, mit dem man die Umschalttaste vom japanischen ins englische findet, vorausgesetzt die Taste ist auf dem ersten Screen des Automaten zu finden. Rechts der Zettel hilft einem, eine günstige Touristen Tageskarte für Tokyo zu bekommen. Diese Karte berechtigt zum fahren mit allen Zügen der JR Line in Tokyo und das den ganzen Tag, da kommt man wesentlich günstiger als mit Einzelfahrscheinen, denn das Bahn fahren in Japan ist nicht gerade preiswert. Wer also mal nach Tokyo reist, am besten den Zettel ausdrucken und mitnehmen.
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In Fujisawa angekommen, ging es auf direktem Weg in unser Hotel, das Crystal Hotel in der Kanagawa Strasse. Von der Train Station zum Hotel ist man etwa 5 Minuten zu Fuß unterwegs. Das Crystal Hotel ist ein gutes Mittelklasse Hotel inclusive einer kleinen Hochzeits-Kappelle. Das Hotel hat eine Rezeption, Bar im 1. Stock, Restaurant und Fahrstuhl. Die Zimmer sind typisch für Japan sehr klein, Bett, kleine Kommode, Fernseher, kleines Bad und natürlich eine elektrische Toilette. Einen Kimono gab es auch, leider zu klein für mich. Wir hatten Übernachtung mit Frühstück gebucht. Die Übernachtung kostet pro Nacht 10000 japanische Yen also etwa 55 Euro. Zum Frühstück konnte man wählen zwischen asiatischem und europäischem Frühstück. Wir hatten das europäische Frühstück, war ganz OK, was es gab, könnt Ihr Euch in der Galerie anschauen. Das Frühstück war jeden Tag gleich, nicht nur von den Zutaten her, nein, es sah auch jeden Tag gleich aus, es gab nicht den kleinsten Unterschied zum Vortag, ich wurde immer an den Film mit dem Murmeltier erinnert. Das Hotel ist sehr zentral gelegen, im Umkreis findet man Geschäfte Bars, Restaurants, Internet Café und auch einen Irisch Pub in dem auch Dark Bier ausgeschenkt wird.
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Essen und Trinken in Japan
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Wenn man nach Japan reist, sollte man sich auch auf Japan einlassen. Man kann sich in Japan auch in den bekannten weltweit verbreiteten Fast Food Ketten ernähren, aber dann würde man einiges verpassen. Essen und Trinken ist in Japan sehr teuer, aber die Qualität der Speisen ist einzigartig. Wenn man an Japan denkt, denkt man unweigerlich an Sushi. Ok gibt es auch, aber eben auch vieles andere mehr und das sollte man durchaus mal probieren.
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OK, fangen wir beim Bier an. Das am weitesten verbreitete Bier in Japan ist das Asahi, dann gibt es da noch Sapporo, Ebisin und Kirin sowie noch einige weniger bekannte Sorten. Da die Japaner weitaus weniger Alkohol vertragen als Europäer, ist in japanischem Bier auch wesentlich weniger Alkohol drin. Wir haben meist Asahi getrunken und wenn wir mal ein stärkeres wollten, dann gab es im Irisch Pub in Fujisawa das Sapporo. Spirituosen gibt es in internationalen Hotels, ansonsten trinkt man zum Essen Sake. Den gibt es in verschiedenen Qualitäten und in allen Preisklassen. Alkoholfreie Getränke gibt es wie bei uns in reicher Auswahl, in einigen Lokalen gibt es alkoholfreie Getränke zum Essen dazu und man kann sich selber nachschenken so viel man möchte. Beim Essen ist es etwas komplizierter, da alle Speisekarten nur in japanisch verfügbar sind. Ganz selten gibt es in größeren Hotels auch englische Karten, fast nie in deutscher Sprache. Das macht die Bestellung zum absoluten Erlebnis, vor allem dann, wenn die Bedienung nur japanisch spricht.
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Nun ja keine Scheu, denn die Lösung ist nah. Sehr viele Restaurants haben sich darauf eingestellt, das auch mal Touristen vorbei kommen und haben riesige Schaufenster, in denen das gesamte Angebot an Essen und Getränken ausgestellt ist, nicht frisch, sondern aus Plastik, echt Klasse, Essen aus Plastik und das sieht auch noch täuschend echt aus, sogar das Bier oder der Saft aus Plastik. Da kann man sein Essen aussuchen, schnappt sich einen Kellner und zeigt ihm einfach was man möchte. Die Auswahl an Restaurants ist riesig, die Preise teilweise auch, also genau hinschauen und vorher prüfen, was die Reisekasse hergibt. Gegessen wird in Japan mit Hashi, den Essstäbchen, also vorher üben oder vom Kellner zeigen lassen. Messer, Gabel und Löffel gibt es in Japan nicht, auch Suppe ißt man mit den Essstäbchen, ist echt lustig das Geschlürfe, Schüssel unters Kinn und mit den Stäbchen nachschieben. Die Qualität der Speisen ist echt Klasse, super frisch und sehr lecker. Traditionell kann man in Japan natürlich auch essen, von Sushi über Sashimi bis hin zu Fugo, dem Kugelfisch, aber da sollte man schon sicher sein, das man in einem sehr guten Lokal ist. Auf die einzelnen Begriffe möchte ich hier nicht weiter eingehen, da kann man ein Buch drüber schreiben, aber probiert es ruhig mal aus und laßt Euch auf die japanische Küche ein. Wenn man dann mal was richtig europäisches braucht, kann man immer noch zum Italiener oder Spanier gehen, auch das findet man in Japan. In Yokohama gibt es sogar ein bayrisches Brauhaus mit eigener Hausbrauerei und allem was dazugehört, na ja wer’s braucht, vorher aber unbedingt ins Schaufenster schauen, alles Plastik auch die Weisswurst! In Tokyo haben wir auch eine kleine deutsche Kneipe gefunden, schaut mal in die Galerie Essen und Trinken, da könnt Ihr Euch einen kleinen Vorgeschmack auf japanisches Essen holen, Guten Appetit!
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Wenn man in Japan in ein Restaurant geht, werden am Eingang die Schuhe ausgezogen. Entweder man geht ohne Schuhe ins Lokal oder man bekommt Hausschuhe. Hier lauert eine der größten Peinlichkeiten die man in Japan erleben kann. Wenn man auf die Toilette geht, muß man vor dem Toiletten Eingang die Restaurant Schuhe ausziehen und in der Toilette die Toilettenschuhe anziehen. Dann macht man sein Geschäft und zieht in der Toilette die Toilettenschuhe wieder aus und vor der Toilette seine Restaurantschuhe wieder an. Mir ist es trotz Vorwarnung passiert, das ich mit den Toilettenschuhen zurück in das Restaurant bin, glaubt mir, das werdet Ihr nie vergessen, das ganze Lokal lacht, man liegt vor Lachen auf dem Boden, die Kellner können vor Lachen nicht mehr erklären was das Problem ist, spätestens wenn sie auf die Schuhe zeigen weiß man Bescheid und ein knallroter Kopf ist sicher und auch ein Spießrutenlauf zurück zu den richtigen Schuhen.
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Von Fujisawa fährt man etwa eine knappe Stunde bis Kamakura. Auf jeden Fall lohnt sich auch ein Abstecher nach Enoshima, einer kleinen Halbinsel von ungefähr 4 km Durchmesser direkt an der Mündung des Flusses Katase. Da man die Fahrt nach Kamakura unterbrechen kann mit einer normalen Fahrkarte, lohnt es sich, in Enoshima auszusteigen und am Strand in Richtung Kamakura eine Haltestelle zu laufen und einen Blick auf die Surfer zu werfen oder wenn man Glück hat, auch die Weiskopf Seeadler zu bestaunen.
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Wenn man in Kamakura aus dem Zug aussteigt, hat man zwei Möglichkeiten zum Tsurugaoka-Hachiman Schrein zu kommen, entweder auf direktem Weg die Hauptstrasse entlang oder man geht nicht zum Vorplatz aus dem Bahnhof raus, sondern durch den rückwärtigen Ausgang in Richtung Bahnschienen und dann links die Bahnschienen entlang. Nach etwa 500 Meter geht man nach rechts über den Bahnübergang und kommt in das alte traditionelle Kamakura mit vielen alten Handwerks Betrieben, wo man zuschauen kann, wie Samurai Schwerter hergestellt werden oder japanische Backkunst zelebriert wird. Auch die bekannten japanischen Kimonos kann man hier kaufen. Einen gut gefüllten Geldbeutel sollte man aber dabei haben, denn preiswert ist japanische Kunst nicht, aber zuschauen und fotografieren kostet nichts und Foto Motive gibt es hier reichlich. Wenn man durch diese Strasse durch ist, geht man nach rechts und kommt direkt zum Schrein. In der Foto Galerie Kamakura könnt Ihr Euch einige Bilder von dort anschauen.
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Yokohama
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Wenn man mit dem Zug von Fujisawa in Richtung Tokyo fährt, sollte man unbedingt einen Abstecher nach Yokohama machen. Yokohama ist die zweitgrößte Stadt Japans mit 3.606.902 Einwohnern (Stand 2007) und liegt an der westlichen Seite der Bucht von Tokio. Yokohama ist eine sehr moderne Stadt mit ihrem Wahrzeichen, dem 296 m hohen Landmark Tower, dem höchsten Gebäude Japans. Wenn man vom Bahnhof Yokohama in Richtung Hafen geht, kommt man direkt zum Landmark Tower. Auf dem Weg dort hin, sollte man genau hinhören, denn auf dem breiten Fußgänger Boulevard kommt sogar leise Musik aus den Gullys, echt Klasse, so was gibt es nur in Japan. Vorbei an modernen Kunstwerken und an einigen Wolkenkratzern, kommt man zum Landmark Tower mit seiner supermodernen Lobby incl. Wasserfällen, Marmorsäulen und Restaurants.
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Im Landmark Tower geht es mit dem schnellsten Fahrstuhl der Welt nach oben in den Sky Garden in 273 m. Der Fahrstuhl fährt mit 750 m pro Minute nach oben, ein echt cooles Erlebnis. Oben angekommen hat man eine Klasse Aussicht auf Yokohama und je nach Wetter bis nach Tokyo und zum Vulkan Mount Fuji, dem mit 3778 m höchsten Berg bzw. Vulkan Japans. Die Fahrt nach oben kostet 1000 Yen. Im Sky Garden kann man Souvenirs erwerben, eine Kleinigkeit essen und natürlich die wunderbare 360 Grad Aussicht genießen. Im Landmark Tower findet man auch Restaurants, ein Hotel und diverse Geschäfte.
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Wieder unten angekommen, haben wir uns noch etwas in der Umgebung umgeschaut. Neben diversen Restaurants, einer alten amerikanischen Stahlbrücke, einem deutschen Glockenspiel, einer Achterbahn zum selber treten wie beim Fahrrad fahren, einem Riesen-Riesenrad oder dem bayrischen Brauhaus kann man dort jede Menge Kuriositäten entdecken.
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Leider hatten wir nur wenig Zeit um Tokyo zu erkunden. Daher haben wir uns für eine organisierte Stadtrundfahrt entschieden. Es war gar nicht so einfach, eine geeignete zu finden, die nicht in japanischer Sprache durchgeführt wird. Fündig geworden sind wir dann bei HATO-Bus. HATO-Bus findet man direkt an der Zughaltestelle Tokyo-Station, dort durch den Haupteingang raus gehen und links halten, da kommt man direkt hin. Angeboten werden verschiedene Touren. Wir haben uns entschieden für die Tages Tour “Tokyo Bay Lunch Cruise”, kombiniert mit Bus und Schiff, inclusive Essen. Die Tour war sehr angenehm, auch bedingt dadurch, das wir nur 4 Gäste im Bus mit dem englisch sprechenden Guide waren. Inclusive Essen hat die Tour umgerechnet 60 Euro gekostet
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Los ging es am Hamamatsucho Bus Terminal (Tokyo Station) direkt zum Hinode Pier im Hafen zu unserem Schiff der “Symphony”. Auf dem Schiff gab es Mittagessen in sehr angenehmer Atmosphäre mit typisch japanischem Essen. Das Schiffs Restaurant konnte man durchaus in die gehobene Kategorie einstufen. Dann ging es mit dem Schiff durch die Rainbow Bridge vorbei an der Fuji TV Station, dem Meereskunde Museum, Tokyo Disneyland, Tokyo Disney Sea und dem Haneda Airport quer durch die Tokyo Bay. Auf der Rückfahrt hat man einen super Blick auf die Skyline von Tokyo. Die Schiffsfahrt dauert gut 2 Stunden dann geht es zurück zum Hinode Pier. Dort wartet schon der Bus und weiter geht es zum Kaiserpalast, dem Asakusa Kannon Tempel, der Nakamise Shopping Street, der Ginza Shopping Street und vielen anderen Sehenswürdigkeiten Tokyos. Abends hat man dann noch etwas Zeit um sich selber etwas umzuschauen und vor allem das Nachtleben von Tokyo zu genießen, ein Erlebnis was man so schnell nicht vergißt
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Im Stadtteil Tokyo Shinjuku findet man nicht nur das bekannteste Vergnügungsviertel von Tokyo, sondern auch das Rathaus, eines der höchsten Gebäude Japans. Das Rathaus ist 243 Meter hoch und hat in beiden Türmen eine Aussichtsplattform im 45. Stock. Die Plattform im Nordturm ist von 09:30 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet. Jeden 2. und 4. Montag ist der Nordturm geschlossen und dafür der Südturm geöffnet. Der Südturm ist in der Regel von 09:30 bis 17:30 Uhr geöffnet und an den Tagen wo der Nordturm zu ist ebenfalls bis 23:00 Uhr. Das schöne ist, der Eintritt ist frei. Wir waren am frühen Abend dort und konnten miterleben, wie bei Einbruch der Dunkelheit die Beleuchtung von Tokyos Wolkenkratzern eingeschalten wurden. Vom Rathaus kann man in wenigen Minuten zu Fuß direkt in das Vergnügungsviertel von Shinjuku gehen, ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte, Restaurants, Kneipen, Geschäfte so weit das Auge reicht.
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Mitten in Tokyo im Stadtteil Asakusa, findet man den Asakusa Shrine, ein Shinto_Shrine, der im krassen Gegensatz zu Tokyos modernen Hochhäusern steht. Es ist schon faszinierend, wie hier das alte traditionelle Japan auf das Moderne trifft. Wenn man seinen Rundgang beendet hat, kommt man am Ausgang auf eine kleine Strasse, wo man sehr schöne Souvenirs und typischen japanischen Kitsch kaufen kann. Dort bekommt man von Essstäbchen bis zur glücksbringenden Winkekatze schöne Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Ein Tip an dieser Stelle, wenn man durch diese kleine Strasse durch ist, kommt man am Ende der Strasse auf ein Uhren Geschäft. Dort sollte man die volle Stunde abwarten und sich dann das mechanische Glockenspiel mit japanischen Figuren anschauen, was über der Eingangstür herausfährt und nach etwa 3 Minuten wieder verschwindet. Von dort sind es dann auch nur wenige Schritte zur Asakusa Metro Station.
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Zum Abschluß einer Tokyo Sightseeing Tour sollte man sich noch mal in das Nachtleben von Tokyo stürzen und einfach durch die Strassen ziehen und sich die Beleuchtung der Strassen, Geschäfte und Restaurants anschauen. Riesige Videowände, Werbetafeln, dazwischen Live Bands auf den Strassen, dazu der irre Verkehr und Tausende von Japanern auf dem Weg irgendwohin in Tokyo. Restaurants findet man in jeder Preisklasse, vom kleinen Imbiß bis zu Luxus Restaurants und natürlich den bekannten Fast Food Ketten. Wenn man vor hat, in einem Kaufhaus etwas einzukaufen, sollte man viel viel Zeit einplanen, denn der Einkauf wird nicht nur einfach in eine Tüte gepackt, nein der wird liebevoll verpackt, was schon mal einige Zeit dauern kann und dann wird man noch bis zur Tür gebracht und dort verabschiedet, ein echtes Erlebnis, in Japan ist der Kunde noch König, was bei den Preisen auch nicht weiter verwundert.
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Japan ist ein faszinierendes Land voller Gegensätze. Man findet das Moderne Japan genau so wie das traditionelle, man kann mit dem Shinkansen Zug reisen, aber auch mit der Rikscha, man kann Hamburger essen, aber auch Sushi. Über alles kann man hier nicht berichten, vieles muß man aber auch selber sehen und erleben. Wer spezielle Fragen zu Japan hat, der kann uns gern eine Mail schicken. Ansonsten haben wir auf unserer Insider Seite noch einiges zusammengetragen, was für eine Japan Reise hilfreich sein kann. Stand unseres Reiseberichtes ist 2004, es kann sich also in der Zwischenzeit einiges geändert haben, Wer Hinweise oder Tips für uns hat, jederzeit gerne. Unsere E-Mail findet Ihr auf der Startseite. Sayounara in Japan und dewa mata sugu auf unserer Homepage.
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